Am 17. März wird in der Akademie der Künste am Hanseatenweg
die Ausstellung KUNST FÜR ALLE eröffnet –
Multiples, Grafiken, Aktionen aus der Sammlung Staeck

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Christo, Kölner Dom packed, 1969
© Christo, New York / Edition Staeck, Heidelberg 2015

KUNSTWELTEN organisiert dazu Workshops für Schülerinnen und Schüler.
In diesem Rahmen biete ich unter dem Titel FILM FÜR ALLE drei Workshops an.
HIER die Infos zu allen Workshops von KUNSTWELTEN
Es gibt noch freie Plätze in folgenden Workshops:

Film für alle I
>> Werkstatt mit Maria Mohr ab Klasse 1

Jeder ist ein Künstler, sagte Beuys. Jeder kann Film, sagen die Fotokameras, Telefone und Tablets, bald auch unsere Brillen. Aber was ist ein Film? Und was sind die Zutaten? Wir werden mit ganz einfachen Mitteln Filme machen. Wir arbeiten mit dem, was da ist. Mit dem Haus (Akademie der Künste), mit der Stadt (je nach Wetter und Laune die selbstgebaute oder die „echte“) und mit uns und dem was wir mitbringen, zum Beispiel den Traum von der letzten Nacht.

Termin: 7. – 9.4.15
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Film für alle III
>> Werkstatt mit Maria Mohr für sehbehinderte und sehende Schüler ab Klasse 5

Jeder ist ein Künstler, sagte Beuys. Jede und jeder kann Film, sagen wir. Aber was ist ein Film? Eine Kombination von bewegten Bildern und Tönen? Filme ohne Ton heißen Stummfilme. Doch gibt es Filme ohne Bilder? Ob wir sehen oder nicht sehen, wir alle haben Filme im Kopf, Träume zum Beispiel. Wie können wir sprechen über etwas, das wir nicht sehen, oder über etwas, das wir alle ganz anders wahrnehmen? Wie können wir aus Tönen einen Film bauen? Wir wollen versuchen, einen FILM FÜR ALLE zu machen, einen Film, an dem sehende und nicht-sehende gleich viel Freude haben. Ein Klang-Collagen-Experiment.

Termin: 27. – 29.4.15
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WEITERE INFORMATIONEN / KONTAKT / ANMELDUNG:
Telefon: 030 – 200 57 1511, -1564
E-Mail: kunstwelten@adk.de

DOWNLOAD Infobrief_KUNST_FUER_ALLE_Kunstwelten_ADK

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die links zum anklicken:
www.proquote-regie.de
twitter.com/PQRegie
facebook.com/proquoteregie

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Die ersten 10 Filme der Lumière | © Mathilde Frieda Lüderitz Venza

Die ersten 10 Filme der Lumière | © Mathilde Frieda Lüderitz Venza

Im Rahmen der Ausstellung Eine Einstellung zur Arbeit im Haus der Kulturen der Welt Berlin bieten Stefanie Schlüler und Maria Mohr einen Kids&Teens-Workshop an:

WER WAS WIE ARBEITET?

Termine:
7. + 8. März 2015 jeweils 15:00

Filmprogramm und Workshop
Für Kinder ab 6 Jahre
Infos / Anmeldung unter kids_teens@hkw.de
Teilnahmegebühr: 15€ (Höchstzahl 15 Teilnehmende)

DOUBLE PROJECTIONS #2: walking boundaries
eine Performance von Maria Mohr und Jutta Eberhard / copy! please copy!
mit Live-Komposition von Alexander Gartlgruber

im Rahmen der Finissage der Ausstellung SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT

am Sonntag, 14. Dezember 2014
in der Akademie der Künste (Hanseatenweg 10, 10557 Berlin)
um 14h + um 17h30 (Dauer jeweils ca. 30min)

„walking boundaries“, Maria Mohr und Jutta Eberhard / „copy! please copy“, Foto: Andrea Kroth

„walking boundaries“, Maria Mohr und Jutta Eberhard / „copy! please copy“, Foto: Andrea Kroth

‚walking boundaries’ greift die Grundidee der Gruppenperformance ‚Doppelprojektionen / Double Projections’ (Akademie der Künste 10.10.14) auf. Schon dort ging es um wechselseitige Projektionen im Zwischenmenschlichen wie im Zwischenkünstlerischen: „Wir projezieren aufeinander, um besser sehen zu können – uns und was uns umgibt. Das Gegenüber als Spiegelfläche oder Widerstand.“ In der Folgeperformance ‚walking boundaries’ liegt der Schwerpunkt auf den Grenzen – zwischen dem Ich und dem Anderen, dem Innen und dem Außen, zwischen Betrachtenden und Betrachteten. Alle bewegen sich gemeinsam auf den Grenzen der Wirklichkeit.

Eine der Künstlerinnen (Maria Mohr) trägt einen bestickten Arbeitskittel. Doch sind die Ärmel so lang, dass die Grenze zwischen Arbeitskleidung und Zwangsjacke verschwimmt. Wer bestimmt, was „normal“ ist, was nicht? Wer ist „nützlich“ und wer „funktioniert“ nicht? Wer ist drinnen, wer ist draußen? Was ist erfunden, was „real“? Wann engt uns ein, was uns schützt?
Das Textilobjekt (von Jutta Eberhard / „copy! please copy!“) ist mit eingestickten Gedanken, Ideen und Zeichnungen bedeckt, die assoziativ um Grenzziehungen kreisen. Rhizomartig verteilen sich die Stickereien über den Kittel – wie Tätowierungen…
Die erste Grenze ist die Haut, die zweite Grenze die Kleidung, dann kommt die Luft des Zwischenraums – in diesem „Zwischen“ ein Spiel mit Bewegung, Blicken, Worten, Tönen. ‚walking boundaries’ ist eine schwindelige Grenzbegehung.

Konzeption + Performance: Jutta Eberhard (Bildende Künstlerin), Maria Mohr (Filmemacherin und Performerin, Stipendiatin Junge Akademie 2013/14)
Textilobjekte: Jutta Eberhard
Live-Komposition: Alexander Gartlgruber
Kurator: Christian Schneegass, Leiter Junge Akademie

im rahmen der finissage der ausstellung SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT /
in the frame of the closing ceremony of the exhibition VERTIGO OF REALITY

am 14. dezember 2014 / on dec. 14th 2014
in der / at akademie der künste berlin (hanseatenweg)

findet eine performance statt / a performance is taking place
von / by jutta eberhard / copy! please copy! & maria mohr

[details following soon…]

www.cousincousine.de


Doppelprojektionen, Maria Mohr in „RULE“ aus „copy! please copy!“ von Jutta Eberhard, Foto: Andrea Kroth


(quelle: s. 45 im analogen schwindel-der-wirklichkeit-magazin – vorsicht anfangszeit hat sich seit dem druck geändert – hier schon digital angepasst)

im rahmen von SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT
laden wir ein zur performance-nacht*
DOUBLE PROJECTION. THE FOLDER IS EMPTY – WE ARE PRESENT
am 10. oktober 2014
19h – open end (geht fließend in party über!)

akademie der künste berlin
hanseatenweg 10 – halle 3

von und mit christos asteriou, farid fairuz, assaf gruber, laurynas katkus, gábor péter mezei, sabelo mlangeni, maria mohr, bojana saljic, ragunath vasudevan, elia verganelaki
& special guests!

*mehr infos

LINK zum schwindel der wirklichkeit 21.05.2014
oder youtube LINK

herzlich eingeladen

zum SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT
der gerade jeden mittwoch um 17h
in der akademie der künste am hanseatenweg stattfindet

am 21. mai um 17h
sitzen ragunath vasudevan, klaus bollinger, jutta brückner und ich
auf dem podium zu KÖRPER – RAUM -ZEIT

„Begegnung und Gespräch mit Maria Mohr (Berlin-Stipendiat Film- und Medienkunst 2013), Ragunath Vasudevan (Berlin-Stipendiat Baukunst 2013), Jutta Brückner (Direktorin der Sektion Film- und Medienkunst, Mentorin) und Klaus Bollinger (Akademie-Mitglied Baukunst, Mentor)

Anlass des Gesprächs ist die aktuell gezeigte Werkpräsentation „non-exhibition. AGORA ARTES“ mit Arbeiten der Akademie-Stipendiaten 2013 und Alumni. Der indische Architekt und Fotograf Ragunath Vasudevan und die deutsche Filmemacherin Maria Mohr, die auch Architektur und Tanz studierte, begegneten sich im Rahmen der JUNGEN AKADEMIE. Sie sprechen über ihr zum Teil biografisch begründetes transdisziplinär ausgreifendes Interesse, unterschiedliche Wirklichkeiten in ihrer Interdependenz und ästhetischen Synergie künstlerisch auszuloten und ihre Elemente in einer neuen, fiktiv-poetischen Qualität von Wirklichkeit zwischen Erinnerung und Live-Performance wieder zu vereinen. Im Gespräch mit ihren Mentoren, den Akademie-Mitgliedern Jutta Brückner und Klaus Bollinger, wird es um das Verhältnis von Kunst, Alltag und Fiktion gehen.“

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
S Bellevue / U Hansaplatz

Eintritt frei!

HIER GEHT ES JEWEILS ZUM LIVE-STREAM (z.B. 21.05.14, 17:00 – ca 19:00)

TIPP:
schwindel der wirklichkeit am 14.5., 17h: IDENTITÄT(EN)


am weltrand, filmstills © maria mohr

im rahmen des monats der stipendiaten der jungen akademie
findet die ’nicht-ausstellung‘ AGORA ARTES statt

ort: akademie der künste, hanseatenweg 10 (halle 3)
ausstellungsdauer: 17. mai – 1. juni 2014 (di-so 11-19h)
vernissage ist am 16. mai ab 19h
es folgt die programm-nacht der jungen akademie
>informationen und detailliertes programm hier

in der ausstellung gibt es auch was neues von mir:

Am Weltrand
Drei Filmische Miniaturen von Maria Mohr (2014)
mit Liedern von Hauke Berheide nach Gedichten von Steffen Popp

Eine künstlerische Kettenreaktion. Aus Gedichten werden Lieder. Aus Liedern werden Filme. Die Aktivierungsenergie liefert die Sonne. Am Weltrand treffen mechanische Hasen auf Marmorbilder und hässliche Engel auf blühende Kakteen.

Konzept, Kamera, Regie, Montage, Tongestaltung: Maria Mohr
Komposition, Konzertmitschnitt: Hauke Berheide (Uraufführung Am Weltrand: 2012 mit Annika Ritlewski, Sopran, und Yvonne Gesler, Klavier)
Gedichte: Steffen Popp (aus: Kolonie zur Sonne (2008) und Wie Alpen (2004), Verlag: kookbooks, Idstein)
Tonmischung: Josch Martin, E-Studio Akademie der Künste
Filmlängen: 3’30, 6’30 und 5′

im rahmen von
’nude-in-the-middle – pracitcal approach to moving image‘
bin ich als filmemacherin und bkm-jury-mitglied eingeladen
über meine erfahrungen im bereich produktion und filmförderung zu sprechen

am 7. mai 2014, 13-15h
universität der künste berlin, hardenbergstr. 33 / raum 115

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„We are happy to announce the upcoming seminar
‘nude in the middle: a practical approach to moving images’.

The seminar is a platform for discussion.
We will have leading figures in the broad film of video art.
We are interested in concrete examples and case studies.
We will be exploring the following questions:

how to position yourself as a video artist
from here on out
in the art world
in the era of mass art production
in the time of pervasive media usage
how to survive (financially and emotionally)
how to cling on to institutions
or how to become an institution
or how to neglect institutions

The seminar is open to all.
The seminar is free.“

Herzlich eingeladen zu Re.Set
Über das utopische Moment in Architektur und Design
Ausstellung – Symposium – Filmreihe

Im Rahmen der Ausstellung
wird mein Kurzfilm Cousin Cousine (2005) zu sehen sein

Ort / Zeit :

Alte Kongresshalle
Theresienhöhe 15
80339 München

26.2.–1.3.2014, 9–21.00
2.3.2014, 9–18.00

„Die Ausstellung wird konzipiert als „Wunderkammer“, als erweiterter Möglichkeitsraum des Symposiums. Gezeigt werden Arbeiten junger Architekten und Künstler, die sich auf experimentelle, poetische Weise mit dem Thema „Utopie“ beschäftigen.

Der Architekt Julian Busch (*1980) erkundet mit Berlin Unseen – A secret view in the hidden architectural futures of the city verborgene Orte in Berlin. Er spürt deren Geschichte auf und spekuliert über mögliche Nutzungen. Es geht ihm weniger um die Baubarkeit der Entwürfe, als um das Eröffnen von Gedankenräumen. Seine Zeichnungen, Modellen und Collagen werden zu dreidimensionalen Landkarten, die auseinandergefaltet von der Entwicklung der architektonischen Idee erzählen. So verbinden sich im Anatomischen Theater Wissenschaft und Unterhaltung. Ausgangspunkt ist das Tieranatomische Theater (1789-90) von Langhans. Alles hat hier doppelte Bedeutung. Das ganze Gebäude ist „Maschinenraum“ und „Bühnenturm“, in dem die hergestellten Präparate dem Theaterstück für die oberen Ränge dienen.

Wie ein dadaistischer Kommentar leuchtet ihre Installation The Weather Yesterday. In Anspielung auf die Absurdität, mit der wir immer alles im Voraus planen wollen, ganz genau wissen wollen, drehen Troika die Schraube noch eine Umdrehung weiter: Per Wifi ist die Installation mit der Wetterstation in München verbunden und zeigt exakt das hiesige Wetter von gestern an. Troika sind Conny Freyer (*1976), Sebastian Noel (*1977) und Eva Rucki (*1976), die sich während ihres Studiums am Royal Collage of Art kennenlernten. Mit ihren Arbeiten haben sie einen ganz eigenen künstlerischen Ausdruck entwickelt im Spannungsfeld von rational Erklärbarem und subjektiver Wahrnehmung.

Cousin und Cousine. Raum ohne Worte. Stimme ans Klavier. Fingerspitzen tasten Sinn. Brücke zu hoch… Der preisgekrönte Film Cousin Cousine der Filmemacherin Maria Mohr (*1974) ist ein persönliche Geschichte über die Utopie einer Liebe. Fotos, Tonbandaufnahmen und Super-8 verbinden sich zu einer kunstvollen Collage.“ (Text: plan-A)

Ausstellungsarchitektur Prof. Dr. Nadine Zinser-Junghanns, workbench 21
kuratiert von Nadin Heinich, plan A

Download Re.Set-Flyer
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Wer nicht nach München kommen kann
und Cousin Cousine gerne (wieder-)sehen möchte,
hat auf onlinefilm.org (VOD) Gelegenheit dazu.
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LINK zum schwindel der wirklichkeit 20.11.2013
oder youtube LINK

GESPRÄCH & PERFORMANCE

DIE KÜNSTE ALS AGENTEN DES WIRKLICHEN

Mit Jutta Brückner (Filmemacherin und Schriftstellerin), Maria Mohr (Filmemacherin) und Mathias Spahlinger (Komponist)
Gastgeber: Manos Tsangaris (Komponist und Performer) und Johannes Odenthal

Die Künste produzieren Wirklichkeiten, die in ein Spannungsfeld treten zu dem, was wir als alltägliche Wirklichkeit erfahren. Es geht um Strategien des Widerstands, des Verweigerns, des Intervenierens, des Abbildens und Verstehens, um das Aufdecken der eingefahrenen Muster und die Reflektion der Wahrnehmung. Die Künste als Agenten des Wirklichen? Sind die Künste nicht die Pioniere des kreativen Marktes? Wie die Religion das Opium für das Volk war, so sind die Künste vielleicht das Opium des Marktes.
Eine Selbstbefragung.

Spiel vom Wundern und Entscheiden
(SPIELANLEITUNG)

JEMAND PRODUZIERT KARTEN DIE GEZOGEN WERDEN KÖNNEN
DIE DEN WEITEREN VERLAUF BEEINFLUSSEN

JETZT SCHWEIGEN
JETZT UNERWARTETE WENDUNG
JETZT KÖRPERLICHE VERÄNDERUNG
JETZT LESUNG
JETZT EINE PERSON IM PUBLIKUM FRAGEN
JETZT FRAGEN
JETZT EINE SACHE ZUM VERWUNDERN
Dinge zeigen, die man eben nicht gleich versteht.

17:00
Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
Eintritt frei

livestream

für die imagekampagne ZUSAMMENBILDEN
im auftrag der fachhochschule nordwestschweiz / FHNW
hat maria mohr film eine reihe kurzer portraitfilme
mit studierenden der FHNW produziert:

zu den filmen

credits

regie: maria mohr
kamera: anne misselwitz
ton: antje volkmann
schnitt: maria mohr
titel: thomas ferraro
farbkorrektur: felix trolldenier

auftraggeber: FHNW
koordination: valérie braidi / BKD
produktionsassistenz: elke henecka

Villa Massimo Rom
19. Juni 2013, 19.00 Uhr
Einlass von 19.00 – 21.30 Uhr

Im Rahmen des Sommerfests der Villa Massimo
präsentiert Maria Sewcz
[in-folio] (2013, 12min)
Film von Maria Sewcz (Villa Massimo 2011, Villa Serpentara 2013)
und Maria Mohr (Villa Serpentara 2011, Junge Akademie 2013)

Alle ausstellenden / lesenden / musizierenden StipendiatInnen 2013:

Villa Massimo:
Bildende Kunst: Isa Melsheimer, David Schnell, Clemens von Wedemeyer
Architektur: Pia Maier Schriever, Anna Viader Soler
Literatur: María Cecilia Barbetta, Sibylle Lewitscharoff
Komposition: Birke J. Bertelsmeier, Stefan Johannes Hanke

Praxisstipendiaten:
Christian Brückner, Schauspieler und Synchronsprecher
Eike König, Designer

Casa Baldi:
Literatur: Harry Volker Altwasser
Bildende Kunst: Klaus Weber

Villa Serpentara:
Bildende Kunst: Maria Sewcz

liebe berliner_innen
herzlich eingeladen:
zur präsentation der berlin-stipendiat_innen der jungen akademie
am donnerstag 23. mai 2013 um 18h
akademie der künste am hanseatenweg
eintritt frei!
freue mich, dich, sie, euch, uns dort zu sehen!

besprechung der filmveranstaltung vom 22.03.13
in der „allgemeinen zeitung“ (regionalteil ingelheim-bingen) vom 28.03.13:

„Großes Echo auf Maria Mohrs Werk“

BRUDER SCHWESTER
screening & diskussion

am 22. märz 2013
um 18h30
im st.-kilian-haus
in ingelheim / ottonenstr. 7